Allgemeines zu LED-Leuchtmittel
Die Abkürzung LED steht für Licht Emittierende Dioden und wird oft auch einfach mit Leuchtdioden abgekürzt. Diese basieren auf Halbleiterverbindungen, welche Energie direkt in Licht umwandeln können.
Lange Zeit war die Glühbirne des genialen Erfinders Thomas Alva Edison das Standard-Leuchtmittel in vielen Bereichen des Haushalts. Der größte Nachteil der herkömmlichen Birnen ist die Wärmeentwicklung, wodurch ein Großteil der Energie ungenützt verbraucht wird. In den letzten Jahren wurden diese zunehmend von Energiesparlampen verdrängt, jedoch enthalten diese Leuchtmittel, wenn auch nur in geringem Umfang, giftige Stoffe und müssen daher unbedingt umweltgerecht entsorgt werden.
Diese Nachteile gibt es bei den LEDs nicht. Der Wirkungsgrad und die Lebensdauer ist sehr gut, außerdem wird kein giftiges Quecksilber verbaut.
Die Lichtstärke wird in Lumen angegeben, so entsprechen z. B. 190 Lumen einer herkömmlichen
25-Watt-Glühbirne. Eine LED mit 600 Lumen gibt ca. die Helligkeit von einer 60-Watt Birne ab.
Seit dem 1. September 2010 gelten in der EU neue Richtlinien für die auf den Verpackungen aufgedruckten Daten.
Diente bisher doch meist die Watt-Zahl als Orientierungshilfe, ist jetzt die Leistungsangabe in Lumen, egal ob es LED-Leuchtmittel,
Energiesparlampen oder Halogenlampen sind. Dadurch lässt sich einfach die Helligkeit von verschiedenen Leuchtmitteln unterscheiden.
Bei der Lebensdauer von LED-Leuchtmitteln gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen. Sie schwankt zwischen 14.000 bis 55.000 Stunden. Auf alle Fälle ist es ratsam, für einen evtl. Garantiefall den Kassenbon aufzubewahren.
Auf den weiteren Seiten dieser Homepage erhalten Sie ergänzende Tipps und Hinweise zum Kauf der passenden Lampen und möglicher Einsatzgebiete im Haushalt.